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Nach dieser Maxime schreibt Ingo Luis seine Werke. Dabei hat er die oft vorhandene Einteilung von Musik in “E” und “U” nie akzeptiert, stattdessen diese Kategorien fröhlich, manchmal auch wagemutig miteinander verbunden und dadurch den Musikern neue reizvolle Aufgaben gegeben und dem Publikum neuartige Hörerlebnisse. Durch seine eigene praktische Tätigkeit als Musiker weiß er in allen Genres stilsicher zu schreiben, oft mit einem Augenzwinkern, immer mit dem Anspruch, das Beste aus der gestellten Aufgabe zu machen und nie, Vorhandenes einfach zu kopieren.
 
Die Arrangements und Kompositionen von Ingo Luis werden von Musikern und Ensembles weltweit gespielt, neue Anfragen und Aufträge kommen ständig hinzu. Sein Renommee in der Musikwelt wird auch eindrucksvoll belegt durch zahlreiche Kommentare und Kritiken:
 
 
"...are among the most virtuosic trombonists on the continent and beyond. Not only are they technically sound in every respect, they are brilliant soloists whose unescorted messages are consistently bright and engaging..."
(Jack Bowers on
www.allaboutjazz.com, 5 march 2012)
 
„Mit Hornplayers fifty-fifty ist Ingo Luis... ein neuer Geniestreich gelungen...Da ist an feinstem Jazz alles drin, was das Herz des Hörers weit macht...Ein ganz feines Album mit dem Zeug zum Klassiker“ (Frank Becker/ Online Musik Magazin, 2011)
 
“… Debüt-Produktion "Hornplayers can't eat garlic" ging in die Geschichte der Posaunenmusik ein. Mit der neuen CD “The Return of the Hornplayers” setzten die beiden Posaunisten (Ingo Luis u. Ludwig Nuss) neue Maßstäbe.” (CD-Kritik, 2004)
 
“Weltklasse-Bassposaunist und Super-Arrangeur” (Peter Herbolzheimer)
 
“…hinreißend arrangiert…” (Frank Becker/ Online Musik Magazin, 2004)
 
“...besondere Beachtung verdient die Komposition “Samba de Mogán”, eigens von Ingo Luis für das Melton Tuba Quartett geschrieben…, … hat auch einige der vorzüglichen Arrangements besorgt…”
(Frank Becker/ Online Musik Magazin, 2003)
 
…his compositions and arrangements are distinguished through stylistic variety, original instrumentation and rich harmonies… (Intern. Trombone Association/ USA, 2003)
 
“…augenzwinkernd jazzig… ,tolles Arrangement!” (Rennquintett ”Frohe Weihnachten", 2001)
 
“…Gaststar und … auch Leader der Band: Ingo Luis, begnadeter Komponist und Arrangeur mit dem richtigen Händchen für den Swing.” (Die Rheinpfalz 01/2001)
 
“…atemberaubende Demonstration der Möglichkeiten auf der Bassposaune durch den brillanten Solisten, Arrangeur und Komponisten Ingo Luis….”  (Kultur/rga/ 2002)
 
“…wunderbare Arrangements, wohin das Ohr hört…” (Jazzthing 11/1999)
 
“…the arrangements are fresh and exciting, providing plenty of variety … (ITA-Journal 1/2001)
“Ein gutes Arrangement soll dem Publikum und
den Musikern gleichermaßen Freude machen!”
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